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Gemeindecheck: Kriftel Spitze
IW-Gemeindecheck: Kriftel zählt zu den besten Kommunen Deutschlands
Kriftel gehört zu den Kommunen mit der besten Versorgung und Infrastruktur in Deutschland. Das zeigt der aktuelle „Gemeindecheck Daseinsvorsorge“ des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), für den erstmals alle 10.817 Städte und Gemeinden bundesweit untersucht wurden. Die Ergebnisse wurden Ende Mai veröffentlicht.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: In der Hauptkategorie „Daseinsvorsorge insgesamt“ erreicht Kriftel Platz 29 deutschlandweit und zählt damit zu den Top 30 Kommunen Deutschlands. Im Main-Taunus-Kreis liegt die Obstbaugemeinde auf einem hervorragenden zweiten Platz – direkt hinter Eschborn und noch vor vielen deutlich größeren Kommunen.
„Wir freuen uns sehr über dieses starke Ergebnis“, betont Bürgermeister Christian Seitz. „Die Platzierung bestätigt die hohe Lebensqualität in Kriftel und zeigt, dass unsere Bürgerinnen und Bürger von einer ausgezeichneten Infrastruktur und kurzen Wegen profitieren.“
Für die Studie wurden 17 Indikatoren in den Bereichen Digitales, Gesundheit, Mobilität, Freizeit und Bildung ausgewertet. Berücksichtigt wurden unter anderem die Erreichbarkeit von Ärzten, Schulen und Kitas, die Verkehrsanbindung, die Breitbandversorgung sowie Freizeit- und Kulturangebote. Ergänzend flossen die Einschätzungen von rund 5.500 Bürgerinnen und Bürgern ein.
Bei Versorgung und Freizeitwert Spitze
Besonders bemerkenswert: Kriftel erhielt für seine Versorgungslage die Bewertung „sehr gut“. Damit gehört die Gemeinde zu einer Spitzengruppe von Orten, die ihren Einwohnerinnen und Einwohnern ein besonders attraktives Gesamtangebot bieten.
Auch in den einzelnen Kategorien erzielte Kriftel starke Ergebnisse. Hervorzuheben ist insbesondere der Bereich Freizeit, in dem die Gemeinde bundesweit Platz 79 erreicht. Die weiteren Platzierungen unterstreichen die insgesamt ausgewogene und leistungsfähige Infrastruktur in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Mobilität und Digitalisierung.
Die IW-Studie liefert erstmals so detaillierte Ergebnisse auf Gemeindeebene. Sie soll Politik und Verwaltung dabei unterstützen, die Daseinsvorsorge gezielt weiterzuentwickeln.

