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Arbeiten für Kriftels Sportler

Kleinspielfeld im Freizeitpark: Der alte Boden ist weg - Anlage für die Leichtathleten bald fertig
Franz Jirasek und Katharina Keib mit dem Polier auf dem Kleinspielfeld im Freizeitpark.

Das bei Jugendlichen äußerst beliebte Kunststoffspielfeld im Freizeitpark (an der Kapellenstraße) wird saniert. Der Kunststoffbelag hatte sich stellenweise von der Asphaltschicht abgelöst und auch die Asphaltdecke war an mehreren Stellen gerissen. Inzwischen ist der alte Kunststoffboden abgeschält, gerade werden Dehnungsfugen in den Asphalt gesägt. Der Erste Beigeordnete Franz Jirasek machte am Dienstag gemeinsam mit Katharina Keib und Celia Volk vom Amt für Grünes eine Ortsbegehung.

Sven Spinner von der Firma „Schmitt Sportstättenbau“ informierte über den Fortgang der Arbeiten. Erneuert werden muss noch die Entwässerung, auch der Zaun muss an einigen Stellen repariert werden. „Wenn alle vorbereitenden Arbeiten erledigt sind, dann kann der neue Kunststoffboden ausgegossen werden. Spielt das Wetter mit, könnte das schon Ende des Monats der Fall sein“, hofft Jirasek. Auch neue Tore und Basketballkörbe werden aufgestellt. Kosten: etwa 137.000 Euro (brutto).

Heißer Asphalt

Gerade wird eine neue Fuhre mit heißem Asphalt angeliefert und mit schwerem Gerät Zentimeter für Zentimeter auf der künftigen Anlaufbahn der Weitspringer aufgebracht. „Wenn der Asphalt ausgehärtet ist, wird Kunststoff ausgegossen“, informiert der Erste Beigeordnete Franz Jirasek. Er war jetzt mit Katharina Keib und Celia Volk aus dem Amt für Grünflächen auf die Baustelle gekommen, um den Fortgang der Arbeiten zu begutachten und zeigte sich mit dem Ablauf der Arbeiten zufrieden.

Das nördliche Halbkreissegment am Rasenplatz wird großräumig umgebaut: Eine Drainage wurde gelegt, die Kugelstoßanlage bereits neu gestaltet und mit Tennenbelag ausgelegt. Auch die Pflasterarbeiten sind abgeschlossen. Nun muss rundherum noch Rasen eingesät werden. „Wenn alles gut läuft und vor allem das Wetter mitspielt, kann die Anlage schon Ende Juli in Betrieb genommen werden. Damit wollen wir den Leichtathleten – in Schulsport und bei der TuS Kriftel - bessere Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung stellen“, so Jirasek. Kosten: etwa 144.000 Euro.