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DAS passiert in Kriftel

Koslowski im Ruhestand

Mehr als nur ein Hausmeister

Die gute Seele der Josef-Wittwer-Seniorenwohnanlage war in den letzten 23 Jahren Hausmeister Arnold Koslowski. Am Mittwoch wurde er von Bürgermeister Christian Seitz und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung und des Personalrates in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet - nach 27 Jahren Tätigkeit im Öffentlichen Dienst. Renteneintritt ist am 1. April.

Der gelernte Maschinenbauer stammt aus Ostpreußen. Bevor er nach Kriftel kam, war er bereits bei der Stadt Frankfurt am Main beschäftigt, für die er Schulen und Sporthallen betreute. Aus der Zeitung erfuhr er, dass in Kriftel ein Hausmeister gesucht wurde. Ein erster Besuch in Kriftel hinterließ bei ihm einen positiven Eindruck. „Alles war gepflegt und sauber, fast wie in einem Kurort“, so Koslowski.

„Koslowski war Ansprechpartner der älteren Menschen, die im Josef-Wittwer-Haus wohnen – und das nicht immer nur in hausmeisterlichen Angelegenheiten. Er sah, woran es vielen Senioren mangelt: an einem Gesprächspartner. Er hat sich auch immer bemüht, die Bewohner zu Kontakten untereinander zu ermuntern“, lobte Bürgermeister Seitz, der ihm für die Zukunft alles Gute wünscht.

Die Josef-Wittwer-Seniorenwohnanlage, benannt nach dem früheren Bürgermeister der Gemeinde, besteht aus insgesamt 60 Wohnungen für Senioren. Alle sind mit einem Notruftelefon-Anschluss ausgestattet. Zu Koslowskis Aufgaben gehörte auch die Betreuung der Altentagesstätte, deren Räume unter anderem von der Musikschule genutzt werden. Außerdem befindet sich in den Räumen der früheren Sozialstation das Büro der mobilen beratung Kriftel.

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