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Das grüne "Labyrinth" im "Ziegeleipark" besteht jetzt schon zehn Jahre

 

Mit „Kletterfeld“ und Nachpflanzungen - Die Rotarier legen dafür Hand an

Im jüngsten Parkfest „MyZiegelei“ durften die Besucher mit einem „Hub“ über 30 Meter in die Höhe fahren. Von dort sahen sie auch auf das „Labyrinth“ in diesem Park hinab und hätten den Verirrten darin aus der Höhe den Weg zum Ausgang weisen können.
Das natürliche „Labyrinth“ besteht in diesem Jahr zehn Jahre im Park. Dieses Jubiläum veranlasste auch den Rotary-Club sich in das Fest MyZiegelei aktiv mit einzubringen. Dabei übernahmen sie nicht nur den Getränkeverkauf sondern boten auch für die Kinder und die Familien ein kleines Gewinnspiel am und im Labyrinth an, was sehr gut angenommen wurde. „Wir wollten angesichts dieses kleinen Jubiläums unseres Labyrinths aktiv einen Beitrag zum Ziegeleifest leisten und damit natürlich auch wieder für das Labyrinth werben,“ gab der Vorsitzende des Kulturforums und Mitglied des Rotary-Clubs Johann-Georg Schröder die Motivation des Clubs an.
 
Planungen begannen 2005

Schröder war es auch, der das Projekt mit angeschoben und in dem Jahr in dem er Präsident des Clubs gewesen ist, mit seinem Club umgesetzt hat. Er konnte damals seinen Club und auch die Gemeinde Kriftel davon überzeugen, dass dies ein sehr schönes Projekt werden könnte. 2005 bestanden die Rotarier 100 Jahre und hatten „Jubiläums-Mittel“ für die Gemeinnützigkeit frei. Sie überlegten, planten, holten Angebote ein und konnten dann im Frühjahr 2006 mit der Anlegung des „Labyrinths“ beginnen, das zur Anziehung und Auflockerung des neuen Parks beiträgt.

Ergänzungen

Nach über drei Jahren wurden hier 2009 erste Ergänzungspflanzen gesetzt, weitere Hainbuchen, die nötig waren, weil von den ersten knapp 1.800 gesetzten Hainbuchen einige ersetzt werden mussten. Die 2009 rund 120 neu gesetzten Hainbuchen ragen heute mit den anderen hervor: Das „Labyrinth“ steht dicht und anziehend in der Parklandschaft und macht es seinen Besuchern nicht mehr leicht, wie zuvor schon optisch, den Weg zu Mitte und zurück  zu finden.
Die neuen Hainbuchen sind angewachsen und halten sich. Die Neuanpflanzungen wurden damals durch natürliches Eingehen oder Nichtanwachsen einiger Pflanzen wie auch durch Wildschäden und Diebstahl nötig.

„Naturdenkmal“: Einweihung mit Chorgesang

Schon damals bei der Einweihung stellte sich die Frage nach dem Vergänglichen von Natur, und die Gemeinde Kriftel sagte zu, für Ersatzpflanzungen finanziell aufzukommen. Das erfüllt sie auch. Für das „Kletterfeld“ hat sie ebenfalls Unterstützung eingebracht. Im Grunde haben sich die Rotarier damit auch ein Naturdenkmal zu ihrem eigenen Jubiläum gesetzt, das an ihren guten Willen und seiner Ausführung noch Jahrzehnte erinnern wird.

Die Gemeinde bittet die Bürger, den neuen Park weiterhin anzunehmen. Stück für Stück entsteht er naturnah-vollkommener und ermuntert mit diesem „Labyrinth“ auch Jugend zu aktiver Bewegung.